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Zuhause auf Zeit.

Die Wohngruppen im Ernst-Naegelsbach-Haus.

Sozialarbeiter/in gesucht

Die Wohngruppen im Ernst-Naegelsbach-Haus

Heilpädagogische Wohngruppen

In unseren drei heilpädagogischen Wohngruppen mit je neun Plätzen leben Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahre.

  • Helle Einzelzimmer mit eigenem Bad
  • Aufnahme von Geschwisterkindern nach Möglichkeit in einer Gruppe
  • Zusammenarbeit mit dem sonderpädagogischen Förderzentrum sowie allen Regelschulen vor Ort
  • Regelmäßige Heimfahrten

 

Unser Ziel ist die schnellstmögliche Rückführung in die Familie. Dazu arbeiten wir systemisch unter Einbezug der Familie und den Bezugspersonen des Kindes/Jugendlichen. Hinzu kommen bei Bedarf individuelle psychologische Einzelstunden.

Katharina Beck, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Katharina Beck

Telefon: 09661 / 87050 


Stephan Hostetter, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Stephan Hofstetter

Telefon: 09661 / 87050 


Die Wohngruppen im Ernst-Naegelsbach-Haus

Heilpädagogische Jugendwohngruppe

In der Wohngruppe mit zehn Plätzen leben Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren.

  • Helle  Einzelzimmer mit eigenem Bad
  • Zusammenarbeit mit dem sonderpädagogischen Förderzentrum sowie allen Regelschulen vor Ort
  • Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur 
  • Möglichkeit verschiedener Anschlussangebote wie Betreutes Wohnen oder Ambulante Hilfen

 

Unser Ziel ist die schnellstmögliche Rückführung in die Familie. Dazu arbeiten wir systemisch unter Einbezug der Familie und den Bezugspersonen des Kindes/Jugendlichen. Hinzu kommen bei Bedarf individuelle psychologische Einzelstunden.

Stephan Hostetter, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Stephan Hofstetter

Telefon: 09661 / 87050 


Pädagogische Fachkraft gesucht!
Mutter-Kind-Gruppe

Die Wohngruppen im Ernst-Naegelsbach-Haus

Heilpädagogische Mutter - Kind Wohngruppen

Junge Mütter/Väter mit ihren Kindern leben in zwei Gruppen mit jeweils 6 Plätzen in Amberg und Sulzbach-Rosenberg. 

  • Aufnahme von Geschwisterkindern möglich
  • Sozialpädagogische Betreuung rund um die Uhr
  • Zusammenarbeit mit Koki 
  • Möglichkeit verschiedener Anschlussangebote wie Ambulante Hilfen
  • Aufnahme vor Geburt möglich

 

Ziel ist der verantwortliche Umgang mit den eigenen Kindern sowie der Aufbau einer eigenen Lebensführung als Familie. Dazu arbeiten wir systemisch unter Einbezug der Familie und den Bezugspersonen. Hinzu kommen bei Bedarf individuelle psychologische Einzelstunden.

Katharina Beck, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Katharina Beck (Amberg)

Telefon: 09661 / 87050 


Stephan Hostetter, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Stephan Hofstetter (Sulzbach)

Telefon: 09661 / 87050 


Was ist eine Mutter-Kind-Gruppe

Unsere beiden Mutter-Kind-Gruppen sind ein stationäres Hilfeangebot für junge Mütter oder Väter mit ihrem Kind, die nach neuen Lösungen für eine bewusste und konstruktive Lebensführung suchen. Unser Ziel ist es, in der befristeten Hilfeform ein selbstständiges und verantwortungsbewusstes Zusammenleben zwischen Mutter (Vater) und Kind zu vermitteln und zu fördern, um anschließend in eigenen Wohnraum oder Betreutes Einzelwohnen ziehen zu können. Dies geschieht vor dem Hintergrund der familiären und individuellen Situation und des Entwicklungsstandes des Elternteils und des Kindes.

Welche Mütter/Väter können aufgenommen werden?

Das Angebot richtet sich an Mütter/Väter,

  • die aufgrund einer psychischen Erkrankung kein eigenverantwortliches Leben mit ihrem Kind bewältigen, jedoch ein Mindestmaß an Selbstversorgung für sich und ihr Kind ausüben können.
  • die in eine schwere Lebenskrise geraten sind und Unterstützung bei der Bewältigung dieser benötigen.
  • bei denen eine Dekompensierung nach der Entbindung zu erwarten ist oder sich eine psychische Instabilität bereits abzeichnet.
  • die aufgrund von Schwierigkeiten in lebenspraktischen Fragen und zur eigenen Haushaltsführung sowie in der Versorgung und Erziehung ihres Kindes noch Anleitung und Unterstützung benötigen.
  • die aufgrund psychosozialer Defizite momentan nicht in der Lage sind, eigenverantwortlich mit ihrem Kind zu leben.
  • die nur mit Hilfe einer Betreuung ihre schulische und berufliche Ausbildung neben der Versorgung ihres Kindes abschließen können, um zukünftig selbstverantwortlich für sich und ihr Kind zu sorgen.
  • bei denen eine Mitwirkungs- und Kooperationsbereitschaft besteht und die mit dem neuen Lebensabschnitt konkrete Ziele verbinden und persönliche Perspektiven entwickeln möchten.
  • Väter werden in Rücksprache mit der Mutter in die jeweiligen Ziele mit eingebunden.

Wie arbeiten wir?

Durch die Verbindung von Alltagserleben, pädagogischer Arbeit und therapeutischen Angeboten wird der gesetzliche Auftrag umgesetzt und die im Hilfeplan nach § 36 SGB VIII vereinbarten Zielsetzungen verfolgt. Wesentliche Methoden und Ziele unserer pädagogischen Arbeit werden gemeinsam mit den (jungen) Müttern/Schwangeren und allen beteiligten Fachkräften im Hilfeplanverfahren festgelegt und fortgeschrieben. Ein wichtiger Aspekt hierbei sind die Ressourcen der Mütter. Diese gilt es zu entdecken, zu aktivieren und zu entwickeln. Parallel dazu ist es unser Ziel, die Risikofaktoren für erneute psychische Instabilität gemeinsam mit der Klientin zu definieren und zu mindern.

Beziehung und Bindung bilden den Schwerpunkt unserer Arbeit und werden mit den Eltern thematisiert, reflektiert und kontinuierlich bearbeitet. Unter realitätsnahen Alltagsbedingungen wird die Selbstständigkeit als Mutter oder Vater gefördert und neue Modelle der Erziehung und des Zusammenlebens werden gelernt und gelebt.

Die Geburt des eigenen Kindes verändert die eigene Welt und kann für die junge Mutter oder den jungen Vater eine Chance sein,

  • Kraft und Mut zu finden für die Neuorientierung ihres Lebens, für neue Perspektiven und Zielsetzungen.
  • im geschützten Rahmen Kraft zu entwickeln für die Aufgaben und die Verantwortung, die ihnen das Leben als Mutter oder Vater abverlangt.
  • ein selbstbestimmtes Leben mit Kind führen zu können.

Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, die Mutter (den Vater) und das Kind zu unterstützen und zu entlasten sowie deren Fähigkeiten und Stärken zu aktivieren und auszubauen.

Die Wohngruppen im Ernst-Naegelsbach-Haus

Therapeutische Wohngruppe

Hier leben fünf Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren mit therapeutischem Bedarf.

  • Therapeutische Einzelstunden und Begleitung durch die KJP Amberg
  • Zusammenarbeit mit dem sonderpädagogisches Förderzentrum sowie allen Regelschulen vor Ort
  • Regelmäßige Heimfahrten (sofern möglich)

 

Unser Ziel ist die schnellstmögliche Rückführung in die Familie. Dazu arbeiten wir systemisch unter Einbezug der Familie und den Bezugspersonen des Kindes/Jugendlichen. Hinzu kommen bei Bedarf individuelle psychologische Einzelstunden.

Stephan Hostetter, Ernst-Nägelsbach-Haus

Ihr Kontakt

Stephan Hofstetter

Telefon: 09661 / 87050 


Ernst-Nägelsbach-Haus in Sulzbach

Was ist eine heilpädagogische Wohngruppe?

Geht es einem Kind oder Jugendlichen und der Familie nicht mehr gut, kann ein Zuhause auf Zeit in einer Wohngruppe neue Lösungsmöglichkeiten bieten. Intensive Arbeit mit den Familien, die soziale und emotionale Entwicklung des Kindes sowie schulische Förderung wirken zusammen und bilden die Schwerpunkte der Hilfe.

Die Kinder/Jugendlichen leben ganzjährig in der Wohngruppe in hellen Einzelzimmern mit eigenem Sanitärbereich. Regelmäßige Heimfahrten und Familienkontakte sind selbstverständlich. Zudem findet einmal im Jahr eine 5-tägige Gruppenfahrt statt. Die Teilnahme an der Maßnahme dient dem Zusammenhalt der Gruppe.

Welche Kinder können aufgenommen werden?

In der Regel werden Kinder und Jugendliche von 6 – 15 Jahren aufgenommen, die besondere heilpädagogische Hilfe benötigen, weil sie z.B.

  • nicht altersgemäß entwickelt sind,
  • Schwierigkeiten im Bewegungsbereich haben,
  • sehr unsicher oder auffallend aggressiv sind,
  • Schwierigkeiten haben, entsprechende Beziehungen zu anderen Kindern oder Erwachsenen aufzubauen bzw. zu halten,
  • Schwierigkeiten im Leistungsbereich haben (Leistungsverweigerung, Teilleistungsschwäche, Schulängste),
  • eine AD(H)S Diagnose haben,
  • aus belasteten Familienverhältnissen kommen.

 

Die Aufnahme von Geschwisterkindern in einer Gruppe ist möglich.

Wie arbeiten wir?

Die Kinder und Jugendlichen sollen in ihrer Persönlichkeit gestärkt, gefördert, gefestigt und in ihrer Entwicklung begleitet werden.

  • Soziales Lernen in der Gruppe
  • Sensibilisierung der Wahrnehmung von Gefühlen, Unterstützung im Umgang mit Emotionen
  • Förderung und Weiterentwicklung der eigenen Stärken und Fähigkeiten; Entwicklung eines realistischen Selbstbildes
  • Orientierung in der Tagesstruktur durch Einhalten von Gruppenregeln sowie Übernahme von Diensten, Ämtern und Pflichten
  • Individuelle Unterstützung und Förderung in der schulischen Bildung
  • Durchführung von Erziehungsplänen mit umfassender Anamnese
  • Förderung von Bewegung, gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Arbeit mit und in den Familien

Um bei anstehenden Veränderungen zu helfen und dem Kind die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, ist die Mitwirkung der Eltern notwendig.

Im Einzelnen bedeutet dies:

  • Regelmäßiger telefonischer Austausch
  • Elterngespräch oder Hausbesuch mind. alle drei Wochen
  • Teilnahme an Familienaktionstagen oder anderen Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit dem Jugendamt
  • Aktives Einbringen von Zielen und Wünschen
  • Informationsweitergabe über Elternbriefe

Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, das Kind und seine Familie zu unterstützen und zu entlasten sowie deren Fähigkeiten und Stärken zu aktivieren und auszubauen, sodass eine schnelle Rückkehr in die Familie erfolgen kann.

Ihre Bewerbung bei uns?

Mail genügt. Wir melden uns. Sie können uns hier Ihre Bewerbungsunterlagen schicken. Möglich sind bis zu drei Dateien (max. 6MB) in den Formaten .pdf und .jpg.

Das Ernst-Nägelbach-Haus der Diakonie in Sulzbach-Rosenberg
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